mittermayer , vor 2 Jahren
Habe letzte Woche meinen Termin nicht wahrnehmen können, wegen Familiären Trauerfall
Frau Dr. Puttinger schickte mir eine Honorarnote mit € 60,--, darauf bin ich persönlich in die Ordination gekommen,
um mir da etwas zu entgegenkommen.
Leider habe ich eine negative Erfahrung gemacht mir wurde gesagt ich müsste einen Totenschein vorlegen.
Etisch gesehen hätte ich mir das nicht erwartet.
Da Frau Dr. Puttinger einen Kassenvertrag besitzt finde ich die € 60,-- sehr viel da ich glaube bei einen zustande gekommenen Termin wurde man für meinen Besuch nicht so viel von der österreichischen Gesundheitskasse bekommen.
Ich werde mich noch erkundigen ob dies auch rechtsmäßig ist.
Wenn ja werde ich den Betrag überweisen.
Zuletzt noch, von einer Medizinerin hätte ich mir etwas Mitgefühl und ein Entgegenkommen erwartet
Eferding am 3.07.2024
Sehr geehrte Frau Mittermayer, mein Beileid! Selbstverständlich brauchen Sie die Honorarnote nicht zu begleichen, wenn sie den Todesfall glaubhaft machen können. Dies hat Ihnen meine Ordinationsassistentin gestern auch höflich und empathisch mitgeteilt. Sie haben sich zuvor einen Erstordinationstermin mit einer elektrophysiologischen Zusatzuntersuchung vereinbart, wofür wir Ihnen 2 Tage vor dem Termin eine Erinnerungs-SMS zugeschickt haben. Da andere Patienten lange auf eine neurologische Untersuchung warten und wir den Termin bei fehlender Absage nicht kurzfristig an jemand anderen mit dringenden Beschwerden vergeben können, stellen wir bei unentschuldigtem Terminversäumnis eine Rechnung aus, was wir aber gerne vermeiden wollen. Dies ist auch unserer Homepage zu entnehmen. Ich ersuche höflich um Rückmeldung! MFG