Sozialberatung und Sozialstationen in Innsbruck mit Webseite - Seite 4

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DR.-STUMPF-STR 118, 6020 Innsbruck

0512 295498
Das Dowas für Frauen unterstützt Frauen und ihre Kinder bei der Wohnungs- und Arbeitssuche und bei der Existenzsicherung
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Rennweg 17b, 6020 Innsbruck

0512 58581450
Jugendwohnheim, Sozialeinrichtung
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Dreiheiligenstraße 9, 6020 Innsbruck

0699 13143316
Die Drogenarbeit Z6 in Innsbruck informiert dich über Substanzen, deren Wirkungen und Risiken und berät dich anonym und kostenlos. Unser Angebot richtet sich an Jugendliche, junge Erwachsene, sowie deren Freunde und Angehörige. Wir bieten dir ein großes Safer Use - Angebot, Hilfe bei rechtlichen Fragen sowie Beratung und Unterstützung, wenn du deinen Konsum verändern willst. Du kannst dich persönlich oder online an uns wenden. Da wir eine nach §15 SMG anerkannte Einrichtung sind, bieten wir auch bei einer gerichtlichen Auflage (gesundheitsbezogenen Maßnahme gemäß §11 SMG) oder wenn die Schule dich schickt (gemäß §13) psychosoziale Beratung und Begleitung. Unsere mobilen Infostände findest du auf Partys in Innsbruck und den Tiroler Bezirken. (MDA basecamp). Das Drug Checking – Angebot ermöglicht eine genaue Aufklärung über Dosierung und Inhaltsstoffe chemischer Substanzen, sowie über die Auswirkungen, welche diese Inhaltsstoffe auf dich haben könnten.
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Dreiheiligenstraße 9, 6020 Innsbruck

0512 580808
Familienberatung
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Klara-Pölt-Weg 8, 6020 Innsbruck

0512 59160
Tiroler Gebietskrankenkasse Was gibt es Neues bei der Tiroler Gebietskrankenkasse? Wir informieren Sie laufend über gesetzliche Änderungen im Bereich der Krankenversicherung. Ebenso erstellen wir laufend Berichte zur Entwicklung unserer Projekte und Fachbeiträge zu wichtigen Themen aus dem Gesundheits- und Leistungsbereich.
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Innsbruck

0676 7186632
Sozialeinrichtung
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Andechsstraße 73, 6020 Innsbruck

0676 88509818
Sozialeinrichtung
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Innstr. 34, 6020 Innsbruck

01 7478219
Haus St.Josef am Inn
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Andechsstraße 52a, 6020 Innsbruck

0676 88509397
Sozialeinrichtung
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Museumstr. 27/3, 6020 Innsbruck

0512 571313
Jetzt geschlossen

Grabenweg 71, 6020 Innsbruck

0664 2448261
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Rosengartenstraße 4, 6020 Innsbruck

0664 8364400
Sozialberatung
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Pradlerstraße 43, 6020 Innsbruck

Sozialeinrichtung, Dienst und Hilfsorganisation für Menschen mit Behinderung
Jetzt geschlossen

Andreas-Hofer-Str. 46, 6020 Innsbruck

0512 562929
Jetzt geschlossen

Südtiroler Platz 4, 6020 Innsbruck

0512 574605
betreuungsbedürftige Menschen können daheim in ihrer vertrauten Umgebung und in ihrem sozialen Umfeld wohnen bleiben und die enorme Belastung von pflegenden Angehörigen wird gemindert. Durch das Daheimbleiben und der Hilfe bei der Alltagsbewältigung können wir den Menschen ein großes Stück Selbständigkeit und Lebensqualität bieten, der Isolation vorbeugen, Heimeinweisungen hinausschieben oder vermeiden, die betreuenden Angehörigen entlasten und den Betroffenen einen positiven Blick in die Zukunft ermöglichen.
Jetzt geöffnet

Neuhauserstraße 5, 6020 Innsbruck

0512 5302
Altenwohnheime, Altenheime, Heime, Senioren Residenz, Altenpflege und Altenwohnheime

Elisabethstraße 2, 6020 Innsbruck

+43 512 560012710
Die slw Soziale Dienste der Kapuziner stehen für erstklassige soziale Unterstützung und professionelle Dienstleistungen, die sich den individuellen Bedarfen der Menschen anpassen. Mit einem breit gefächerten Angebot an sozialen Diensten bietet slw maßgeschneiderte Hilfe, um eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen. Fachkundige Betreuung und ein mitfühlendes Team garantieren, dass jede Person respektvoll und mit Würde behandelt wird. Vertrauen Sie auf eine Organisation, die sich mit Hingabe und Kompetenz den sozialen Herausforderungen unserer Zeit widmet.

Pradler Straße 36, 6020 Innsbruck

+43 650 3991100
fair! Kompetenzzentrum für Mediation führt seit Jahren Mediationen im Bereich Familie und Wirtschaft erfolgreich durch. Hervorragende Ergebnisse erzielen wir auch durch Moderation von Großgruppen sowie durch die Gestaltung von Beteiligungsverfahren. Diese Methoden eignen sich insbesondere für Arbeitsgruppen, Projekte, Prozesse, Bürgerbeteiligung, Bürgerversammlungen, Hausversammlungen ...
Vinzenz von Paul wurde 1581 als Bauernsohn im südwestfranzösischen Pouy geboren, studierte Theologie und gründete 1617 als Priester den ersten "Caritas-Verein", eine Vereinigung von Laien, die "leibliche und seelische Hilfeleistungen" bei den Armen und Kranken übte und an vielen Orten Nachahmung fand. 1629 übernahm Luise von Marillac die Begleitung dieser Gruppen, aus denen 1633 die "Genossenschaft der Töchter der christlichen Liebe" entstand. Diese machte sich die Betreuung von Findelkindern und Kranken in Spitälern, von Gefangenen, Geisteskranken sowie alten Menschen zur Aufgabe und nahm sich bald jeder Art menschlicher Hilfsbedürftigkeit an. Vinzenz von Paul und Luise von Mariallac starben im Jahre 1660 und wurden von der Kirche heilig gesprochen. Vinzenz von Paul gilt heute als ganz großer Heiliger der Nächstenliebe und Patron der Caritas. Nach dem Vorbild der Töchter der christlichen Liebe bildete im Jahre 1697 der Pfarrer von Levesville bei Chartres Mädchen für den Unterricht und die Krankenpflege aus, die er in der Gemeinschaft der sogenannten "Paulusschwestern" zusammenführte. Diese übernahmen Dienste auch in Zabern, später in Straßburg. Sie wählten in großer Verehrung Vinzenz von Paul zu ihrem geistlichen Vater und Stifter und nannten ihre Gemeinschaft "Soeurs de la Charité", Schwestern der Liebe - heute Barmherzige Schwestern oder Vinzentinerinnen. Die Möglichkeiten der Schwestern haben sich gewandelt, doch ihr Ziel ist gleich geblieben: Einsatz für Menschen, die in Not sind - im Geiste des heiligen Vinzenz von Paul und der heiligen Luise von Marillac. Nach wie vor ist es ein zentrales Anliegen, soziales Tun zu verbinden mit einer engen Beziehung zu Gott - ja noch mehr - dieses Tun aus einer engen Beziehung zu Gott erwachsen zu lassen.

DREIHEILIGENSTRAßE 9, 6020 Innsbruck

0512 53317620
Das Alexihaus will über das bloße „Dach über dem Kopf“ hinaus Lebenshilfen und Lebensqualität für seine bis zu 58 Bewohner anbieten. Diese bleiben meist längere Zeit im Haus. Die Aufenthaltsdauer ist in besonderen Fällen unbefristet. Das Alexihaus ist daher nicht nur eine reine Notschlafstelle für akut Wohnungslose. Wir bieten eine Tagesstruktur, sinnstiftende Beschäftigungen und gemeinschaftliches Erleben. Ziel ist es, unseren Bewohnern die Möglichkeit für gemeinsame Aktivitäten zu geben und sich mit der Welt außerhalb des Alexihauses auseinander zu setzen. Gemeinschaftliche Aktivitäten und gemeinschaftliches, kreatives Arbeiten sollen bei der Identitätsfindung helfen. Jeder Einzelne bekommt dadurch einen bedeutsamen Platz in der Gruppe und in der Hausgemeinschaft. Die Hausversammlung, an der alle Bewohner teilnehmen, wählt den sogenannten Hausausschuss. Dieses Gremium besteht aus fünf Bewohnern, die sich einmal im Monat mit der Leiterin treffen. Ziel ist es, die Kommunikation zwischen Bewohnern und Mitarbeitern zu fördern, entstandene Missverständnisse auszuräumen und neue Initiativen oder Projekte ins Leben zu rufen. Das Alexihaus kocht für seine Bewohner selbst. Die Stelle des Kochs im Haus ist ein Transitarbeitsplatz für unser Klientel. Ziel ist es, neben sinnvoller Beschäftigung und Entwicklung von Eigeninitiative, dem Betroffenen eine Verbesserung seiner sozialen Situation zu ermöglichen. Durch diesen Arbeitsplatz wird die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt erleichtert. In unserer hauseigenen Wäscherei wird die Wäsche der Bewohner gewaschen. Auch hier sollen Mitverantwortung, die Eigeninitiative und Fähigkeiten gestärkt werden. Das Haus bietet eine freiwillige Geldverwaltung für seine Bewohner an. Ziel ist es, Zukunftsorientierung zu ermöglichen und Hilfestellung bei finanziellen Notsituationen zu geben. Dieses Angebot beruht auf freiwilliger Basis, wobei darauf geachtet wird, dass getroffene (finanzielle) Vereinbarungen auch eingehalten werden.

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