Museen in KG Gersthof, Wien

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Hockegasse 19, 1180 Wien, Ottakring

01 4788243
Museum, Geschenkartikel und Andenken Einzelhandel, Geschenkartikel, Museen, Geschenkartikel Einzelhandel, Geschenkartikeln und Werbeartikeln

THIMIGGASSE 19, 1180 Wien, Währing

01 9571818
Museum

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Schumanngasse 87, 1170 Wien

01 4864341
Jetzt geschlossen

WÄHRINGER STR. 124, 1180 Wien, Währing

01 47634
Kulturelle Einrichtungen, Museum, Museen

Schopenhauerstr. 38, 1180 Wien, Währing

01 40857070

Martinstraße 45/13, 1180 Wien, Währing

01 8776957
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Pötzleinsdorfer Straße 102, 1180 Wien

Museum
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HERNALSER HAUPTSTR. 72-74, 1170 Wien, Hernals

(01) 4034338
Museum

Hardtg 7/6, 1190 Wien, Döbling

01 3684577
Kunstmuseum
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Theresiengasse 25-27, 1180 Wien

0664 2018318
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SIEVERINGER STR. 153, 1190 Wien, Döbling

01 3205037
Marketingunternehmen, Messen, Ausstellungen, Werbe, Messe

Wilhelminenstr 18, 1160 Wien

Brandmayergasse 39/2/37, 1050 Wien, Alsergrund

01 3198084
Galerie, Kunstmuseum

OTTAKRINGER STRAßE 107, 1160 Wien, Ottakring

01 4854000
Museen, Handel mit Antiquitäten, Kunsthandel, mediator
ada
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Wattgasse 16, 1160 Wien

0677 61262387
Kunstverein
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NUßDORFER STRAßE 54, 1090 Wien, Alsergrund

01 3173601
Im Haus in der Nußdorfer Straße 54, wo Franz Schubert in der Küche der kleinen Wohnung am 31. Jänner 1797 geboren wurde, verbrachte er die ersten viereinhalb Jahre seines Lebens. Hier wird der größte Teil seiner Biographie veranschaulicht und dokumentiert: Schuberts Ausbildung, seine musikalische Entwicklung, seine Familie und Freunde. Neben den berühmtesten zeitgenössischen Schubert-Porträts von Wilhelm August Rieder, Moritz von Schwind und Leopold Kupelwieser ist als herauszuhebender Gegenstand Franz Schuberts Brille, gleichsam sein "Markenzeichen", ausgestellt. Die letzte Zeit vor seinem Tod im November 1828 lebte Franz Schubert in der Wohnung seines Bruders Ferdinand in der Kettenbrückengasse. Ergänzend wird in der Musikerwohnung in der Kettenbrückengasse über Schuberts Lebensende berichtet. Hier werden seine letzten musikalischen Entwürfe, der letzte eigenhändig geschriebene Brief, sowie die ebenfalls in schriftlichen Zeugnissen manifestierten sorgenden Bemühungen seiner Verwandten im Zusammenhang mit seinem Tod gezeigt. In beiden Musikerwohnungen hat der Besucher die Möglichkeit, Franz Schubert auch durch eine ganze Reihe von Tonbeispielen näher kennen zu lernen.
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Döblinger Hauptstraße 76, 1190 Wien

0699 19084784
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Hernalser Gürtel 56, 1080 Wien

01 40008034

DÖBLINGER HAUPTSTRAßE 92, 1190 Wien, Döbling

01 3691424
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) wohnte im Sommer 1803 im Wiener Vorort Oberdöbling, der damals von Feldern, Gärten und Weinbergen umgeben war. Wie viele wohlhabende Wiener Bürger verbrachte er die Sommerfrische vor den Toren der Stadt. Hier entstand zwischen Mai und November 1803 ein großer Teil von Beethovens 3. Symphonie, der "Eroica". Das Werk begründete Beethovens Ruf als Revolutionär der Musik. Es übertrifft alle seine bisherigen Kompositionen an Länge wie auch an Kühnheit und Ideenreichtum. Ursprünglich Napoleon Bonaparte gewidmet, machte Beethoven die Widmung rückgängig, als er im Dezember 1804 von der Kaiserkrönung des bisherigen Ersten Konsuls von Frankreich erfuhr. Mit Widmungen seiner Kompositionen an die meist hochadeligen Gönner pflegte er seinen Dank für die finanzielle Unterstützung auszusprechen. So war die Waldstein-Sonate, die Klaviersonate op. 53, seinem Förderer Ernst Graf Waldstein (1762 - 1823) zugedacht. Mit dem Tripelkonzert op. 56 (für Violine, Violoncello und Klavier) drückte er seine Verbundenheit mit dem Fürstengeschlecht Lobkowitz aus. Beide Werke entstanden etwa gleichzeitig zur "Eroica". Für diese Symphonie reservierte sich Franz Joseph Maximilian Fürst Lobkowitz (1772 - 1816) das Aufführungsrecht für ein halbes Jahr. Sie wurde in seinem Palais uraufgeführt, wo sein Privatorchester sie vor einem kleinen Kreis geladener Gäste zur Anhörung brachte.
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DÖBLINGER HAUPTSTR. 96 STIEGE 1, 1190 Wien, Döbling

01 3686546
Museen, Museum, Kulturelle Einrichtungen