Museen in Schottenviertel, Wien

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Top Museen in Schottenviertel, Wien

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Jetzt geöffnet

Freyung 8, 1010 Wien, Innere Stadt

01 5373326
Malerei, Geschenkartikel, Avantgarde, Kunst, Museum, Münzen, Museen, Souvenirs, Tickets, Bücher, Kunstmuseum, Freizeit, Buchhandlungen, Kunstforum, Einzelhandel mit Kunstgegenständen, Spielzeug, Bank, Kultur, Briefmarken, Ausstellungen
2
Jetzt geschlossen

Schottenstift, Freyung 6, 1010 Wien

01 8906060
Museum
3
Jetzt geschlossen

Freyung 6, 1010 Wien, Innere Stadt

01 53498600
Museum
4
Jetzt geschlossen

Herrengasse 13, 1010 Wien

01 9042111

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Jetzt geschlossen

MÖLKER BASTEI 8, 1010 Wien, Innere Stadt

01 5358905
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) lebte mit Unterbrechungen insgesamt acht Jahre in dem Haus seines Gönners Johann Baptist Freiherr von Pasqualati auf der Mölkerbastei. Das erste größere Werk, das der Komponist hier komponierte, war die Oper "Leonore", die später gegen Beethovens Willen in "Fidelio" umbenannt wurde. Das Pasqualati-Haus besteht seit 1791 in seiner heutigen Form. Im Pasqualati-Haus wurden mit Sicherheit die 5. und 6. Symphonie ausgearbeitet, mit der sich Beethoven während seiner Sommeraufenthalte in Baden und Heiligenstadt beschäftigt hatte. Später entstand hier das kleine aber wohlbekannte Klavierwerk "Für Elise". In die späteren Aufenthalte fällt auch die Komposition des Streichquartetts op. 95, des Klaviertrios op. 97, der 7. und 8. Symphonie sowie der Violinsonate op. 96. Bettina Brentano besuchte Beethoven mehrmals während seines zweiten Aufenthalts im Pasqualati-Haus und hielt ihre Eindrücke in ihrem Briefroman "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde" fest. Das Interesse der beiden Persönlichkeiten aneinander ist ohne Zweifel durch Brentanos Vermittlung gefördert worden, stimuliert noch durch Beethovens Arbeit an der Egmont-Musik, die in diese Zeit fällt.

SCHREYVOGELG 4 TOP 56, 1010 Wien, Innere Stadt

01 9584722
Dr. Art, Die Ordnination in der Stadr, Dr. Menschik, Dr. W. Kaltenbrunner, Dr. K. Kirchbacher, DDr. Schindl

Ergebnisse in der Nähe aus der Kategorie Museen

Jetzt geschlossen

Hollandstraße 14, 1020 Wien

0664 8587545

Am Hof 5, 1010 Wien

0664 93121855
Die Kanalsohle ist mit Dachziegeln (sogenannten Leistenziegen) ausgelegt. Je zwei Ziegel kommen in der Mitte des Kanals mit den Leisten nebeneinander zu liegen. Die Ziegel sind gestempelt und tragen, wie ein ausgestelltes Exemplar zeigt, den Stempel der XIII. Legion in Form einer Schrifttafel (Tabula ansata). Am Ende des Stempels stehen die Initialen des Unteroffiziers (centurio), der die Herstellung der Ziegel beaufsichtigte. Die Kanalmauern sind an keiner Stelle in der originalen Höhe erhalten, die ursprünglich etwa 1, 80 m betrug. Der obere Abschluss war flach und mit Platten gedeckt. In regelmäßigen Abständen waren Kanalgitter aus Stein angebracht. Die Öffnungen hatten die Form einer Rosette mit einem erhöhten Knauf in der Mitte. Ein Zementabguss ist in einer Ecke des Raumes aufgestellt. Er gehörte vermutlich zum Kanalsystem der Lagerhauptsraße (Via principalis).
Jetzt geöffnet

BANKGASSE 9, 1010 Wien, Innere Stadt

01 31957670
Museum
Jetzt geschlossen

Herrengasse 9, 1010 Wien

01 53410730
Museum
Jetzt geöffnet

Wallnerstraße 4, 1010 Wien

01 5322255
Museum
Jetzt geschlossen

Judenplatz 6, 1010 Wien

01 3961421
Kindergarten, Museum
Jetzt geschlossen

NAGLERGASSE 1 STIEGE 1, 1010 Wien, Innere Stadt

01 5337445
Kunstmuseum
Jetzt geschlossen

SCHULHOF 2, 1010 Wien, Innere Stadt

01 5332265
Unterschiedlichste Typen und Modelle aus aller Welt sind im Uhrenmuseum zu sehen: spielerisch-raffinierte Bilderuhren mit versteckten Zifferblättern; reichgeschmückte Kommodenstanduhren die vom gesellschaftlichen Rang ihrer Besitzer erzählen; Taschen- und Anhängeruhren mit üppigem Dekor wie erlesene Schmuckstücke. Zu den Höhepunkten des Museumsbesuchs zählt die astronomische Kunstuhr von David a Sancto Cajetano aus dem 18. Jahrhundert. In sensationeller Genauigkeit gibt das technische Meisterwerk neben der Uhrzeit auch die Länge des Tages und die Umlaufzeit von Planeten an. Die weltberühmten Laterndluhren sind Zeugen der Blütezeit der Wiener Uhrmacherkunst. Die kleinste Uhr ist ein "Zappler" und passt unter einen Fingerhut, das schwerste Exemplar ist die Turmuhr des Stephansdoms aus solidem Eisenguss. In vielfältigen Beispielen sind Wiener Biedermeier und Belle Époque repräsentiert. Der exquisite Bestand des 1917 gegründeten Uhrenmuseums geht im Wesentlichen auf zwei private Sammlungen zurück: diejenige des Mittelschullehrers und ersten Leiter des Hauses, Rudolf Kaftan, sowie auf die besonders wertvolle Sammlung der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach. Nehmen Sie sich Zeit für einen abwechslungsreichen Spaziergang durch die Kulturgeschichte der Zeitmessung.
Jetzt geöffnet

Fütterergasse 1, 1010 Wien

01 514502580
Museum

BÖRSEG 6 TOP 9, 1010 Wien, Innere Stadt

01 5355466
Jetzt geschlossen

Kurrentgasse 4, 1010 Wien, Innere Stadt

01 5351151
Exklusive Kunst und Antiquitäten aus Wien

Börsegasse 10, 1010 Wien

01 5352433
Kunstverein, Förderverein, Kunstmuseum
Jetzt geschlossen

Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien, Innere Stadt

01 400001127
Museum
Jetzt geöffnet

Michaelerplatz 5, 1010 Wien, Innere Stadt

01 50587470
An der Kreuzung wurden Reste von vier verschiedenen Häusern gefunden, die vermutlich als Fachwerkhäuser gebaut waren. Die Gebäude, die bis in das 5. Jahrhundert bewohnt waren, wurden im Verlauf der Zeit mehrmals umgebaut. Von dem östlich der Straßenkreuzung liegenden Haus weiß man, dass es eine Vorhalle besaß, in die nachträglich eine Verkaufsbude eingebaut wurde. Es war mit einer Fußbodenheizung und einer Wandheizung ausgestattet und mit Fresken ausgemalt, wie ein kleiner Freskenrest mit Weinranken zeigt. Westlich der Straßenkreuzung wurde ein Fundament gefunden, das darauf hinweisen könnte, dass sich hier ein pfeilerartiges Ehrengrab oder Monument erhoben hat. Über das Ende der Siedlung vor dem Legionslager ist nichts bekannt. Sie dürfte ein erstes Mal in den Markomannen- und Quadenkriegen (168 –180 n.Chr.) zerstört worden sein. Das genaue Datum des Endes ist nicht mehr feststellbar, da die obersten römischen Schichten wahrscheinlich schon für den Bau des mittelalterlichen Witmarktes abgetragen worden sind. Die Anlage wurde im Jahre 1991 von dem bekannten österreichischen Architekten Hans Hollein gestaltet.