Museen in Obermeidling, Wien

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Schönbrunner Str. 262, 1120 Wien

0664 2049377
Museum

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Jetzt geschlossen

Sechshauser Straße 68-70, 1150 Wien

01 8927400
Jetzt geschlossen

Meidlinger Hauptstraße 11, 1120 Wien

Jetzt geöffnet

Schönbrunner Schloßstr. 47, 1130 Wien, Hietzing

01 811130
Schloss Schönbrunn: beliebteste Sehenswürdigkeit in Wien. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen für Ihren Besuch und können Ihre Tickets online kaufen.
Jetzt geschlossen

Mariahilfer Str. 212, 1140 Wien, Penzing

01 899980
Das Technische Museum Wien bietet auf einer Fläche von 22.000m² außergewöhnliche Einblicke in die Welt der Technik. Einzigartige Exponate von der Vergangenheit bis in die Gegenwart, aber auch Filme und interaktive Stationen zeigen spannende technische Entwicklungen.
Jetzt geschlossen

Schönbrunner Schloßstr 47, 1130 Wien

01 81113239
Museum

Ullmannstraße 35, 1150 Wien, Rudolfsheim-Fünfhaus

01 2365891

Beckmanngasse 1a/6, 1140 Wien

0676 3366903

Wilhelmstraße 18/ 1, 1120 Wien

01 2081711
Jetzt geschlossen

LÄNGENFELDGASSE 13-15, 1120 Wien, Meidling

01 8176598
Kunstmuseum, Museen, Kunstgalerien, Kulturelle Einrichtungen
Jetzt geschlossen

Wilhelmstraße 21, 1120 Wien, Meidling

01 8157300
Ausstellungen, Museum, Schnaps, Museen, Destillerie, Liköre
Jetzt geschlossen

Malfattigasse 4, 1120 Wien

01 400034100
Museum
Jetzt geschlossen

Rosinagasse 4, 1150 Wien

01 89134
Museum
Jetzt geschlossen

AM PLATZ 2, 1130 Wien, Hietzing

01 8777688
Museum, Museen, Kulturelle Einrichtungen
Jetzt geschlossen

Mariahilfergürtel 37, 1150 Wien, Rudolfsheim-Fünfhaus

0699 17817804
Museum fuer Verhuetung und Schwangerschaftsabbruch
Jetzt geschlossen

Loeschenkohlgasse 25, 1150 Wien

0664 4777117
Museum

BRAUNSCHWEIGGASSE 12, 1130 Wien, Hietzing

01 87754870
Die schönsten Kunstdrucke im Poster-Shop von reisserbilder.at; Von Künstlern wie.Hundertwasser, Dali, Picasso, Klimt, Monet, Breugel, Feininger, Klee, Gogh u.v.m.
Jetzt geschlossen

HETZENDORFER STRAßE 79, 1120 Wien, Meidling

01 8040468
Gesammelt werden Damen-, Herren-, Kinder- und Sportbekleidung samt den modischen Accessoires wie Fächer, Handtaschen, Hand-schuhe, Hüte, Schals, Schirme, Spazierstöcke, Strümpfe, Taschen-tücher, Modeschmuck. Doch auch längst vergessene Dinge gehören zu den Ausstellungs-stücken, etwa Schuhknöpfler, Handschuhspanner, Fingerspitzenformer, Bauchbinden, Mieder, Chapeau Claque, Schlittschuhkufen, Riech-fläschchen, Pagen, Handschirme und Strumpfzauber. Ebenso werden fragile Damenwäsche aus der Zeit der Jahr-hundertwende und der 20er Jahre gezeigt, Kreuzbandschuhe aus der Biedermeierzeit, Knöpfelstiefeletten aus dem Historismus, verschiedene Brautkleider sowie Kreationen der Wiener Modeschöpfer W.F. Adlmüller, Gertrude Höchsmann und Adele List. Stick-, Strick- und Häkelmuster, Knöpfe und Textilmuster ergänzen die Auswahl. Die Modesammlung des Wien Museums wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von Professor Alfred Kunz gegründet, dem ersten Direktor der Modeschule der Stadt Wien. 1954 wurden die Bestände der Städtischen Sammlungen und die Privatsammlung von Professor Kunz zur Modesammlung des Historischen Museum der Stadt Wien (heute Wien Museum) zusammengefasst. Zur Modesammlung gehört eine ständig wachsende Bibliothek mit mehr als 12.000 Bänden zum Thema Mode, Kunst- und Kulturgeschichte. Hier sind auch Fotos, Modejournale von 1786 bis heute und etwa 3.000 Modekupferstiche aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu finden.
Jetzt geschlossen

Hetzendorferstr. 79, 1120 Wien

01 400085716
Jetzt geschlossen

HAYDNGASSE 19, 1060 Wien, Mariahilf

01 5961307
Die wichtigsten Alterswerke entstanden in dieser letzten Wohnstätte, darunter die Oratorien "Die Schöpfung" (1796–1798) und "Die Jahreszeiten" (1799–1801). Haydn erlebte hier eine der schöpferisch fruchtbarsten Phasen seines Lebens: "Die Phantasie spielt mich, als wäre ich ein Klavier." Zugleich waren Haydns letzte Lebensjahre geprägt vom Verlust seiner Lebenskraft. Auf seiner letzten Visitkarte beklagt der Komponist mit einer eigenen Melodie: "Hin ist alle meine Kraft, alt und schwach bin ich." Zu sehen sind u. a. einige jener Notenabschriften, die schon Haydn gerahmt in seinem Schlafzimmer hängen hatte. In jenem Raum, der eigens für "Ehrensachen" bestimmt war, werden die Medaillen, Urkunden und Geschenke präsentiert, die Haydn von den Reichen und Mächtigen seiner Zeit erhalten hatte und die er seinen Gästen voll Stolz zeigte. Neben Haydns Fortepiano ist auch sein Klavichord, das Johannes Brahms später erworben hatte, eines der zentralen Objekte der Ausstellung, die durch zahlreiche neue Exponate erweitert wurde. Ein Schmuckstück des Haydnhauses ist der kleine Garten, der in Kooperation mit den Wiener Stadtgärten neu gestaltet wurde – eine Annäherung an den bürgerlichen Garten um 1800. Der franziszeische Katasterplan (um 1820), der nach Kaiser Franz I. benannte erste vollständige Liegenschaftskataster, zeigt einen symmetrischen Garten, Berichte von Gästen belegen, dass Haydn in seinem Garten Obstbäume besaß. Schon bald nach Haydns Tod wurde das Gebäude zu einem Ort der Erinnerung. Der Orchester-Club "Haydn" mietete einen Teil des Hauses und legte den Grundstein zu einem Haydn-Museum, das 1899 eröffnet wurde. Seit 1904 befindet sich die Erinnerungsstätte im Besitz der Stadt und ist somit die älteste Musikerwohnung des Wien Museums. Johannes Brahms, ein glühender Bewunderer Haydns, war sorgsam um das Andenken seines großen Vorbilds bemüht. Ihm ist ein eigener Gedenkraum im Haydnhaus gewidmet.